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Team mit Betreuern IDHM-Sieger

Pressemitteilung des Hochschulsports:
(2. Juni 2008)

Münsteraner Studierende boxen sich durch: Mathilde Quambusch wird zum fünften Mal Deutsche Hochschulmeisterin. Am vergangenen Wochenende stellten sechs Studierende der WWU Münster in Würzburg ihre Schlagkraft unter Beweis.
Bei der Internationalen Deutschen Hochschulmeisterschaft (IDHM) im Boxen holte Mathilde Quambusch zum fünften Mal den Meisterschaftstitel. Auch ihre Teamkollegin Vina Gödden siegte im B-Turnier und das Superschwergewicht
Leo Fabrizius (24 Jahre) triumphierte über seine Gegner.

Mathilde Quambusch, Leo Fabrizius und Vinah Gödden (v.l.n.r.)
Mathilde Quambusch, Leo Fabrizius und Vinah Gödden (v.l.n.r.)

 "Diese Siege sind weitaus mehr, als die Boxer erwartet haben", bemerkt Ludger Rothues, Trainer und Übungsleiter beim Hochschulsport Münster. Qambusch (25 Jahre), die als einzige im Verein boxt, trat in ihrer Klasse als Halbweltergewicht bis 60 kg an. Sie gewann im Finale gegen Ilka Nagel - Universität Tübingen, durch Abbruch bereits in der ersten Runde. Vinah Gödden (28 Jahre) gewann ebenfalls vorzeitig und siegte im B-Turnier. In der zweiten Runde brach der Ringrichter den Kampf gegen Simone Wethammer von der Universität München ab, nachdem diese zum zweiten Mal angezählt wurde. Superschwergewicht Leo Fabrizius (24 Jahre) gewann das B - Turnier. Er siegte überlegen nach Punkten gegen Danilo Rosenthal von der Universität Berlin, der trotz stürmischer Angriffe den Münsteraner nie ernsthaft gefährden konnte. Den übrigen männlichen Studierenden heizte ein Freiburger Boxer ein. So gewann das Münsteraner Halbschwergewicht Matthias Reichelt (Kategorie B) vorzeitig in der zweiten Runde gegen Stefan Kärgel von der Universität Potsdam, verlor jedoch anschließend im Halbfinale gegen den Freiburger Jonas Muth nach Punkten. Auch Andreas Kosiek boxte im Viertelfinale gegen den späteren Sieger Jonas Muth von der Universität Freiburg und verlor knapp nach Punkten nach einer überzeugenden kämpferischen Leistung. Lukas Ewertowski verlor knapp gegen Jochen Münster von der Universität Heidelberg. Siegte er noch souverän im Viertelfinale gegen Sebastian Thölken von der Universität Freiburg nach Punkten mit einer technisch und taktisch hervorragenden Leistung, verlor er im Halbfinale nach einem umstrittenen Urteil gegen Jochen Münster. In der Teamwertung holten die Boxer der WWU Münster den dritten Platz. Der Boxsport erfreut sich beim Hochschulsport Münster einer großen Beliebtheit. Im Durchschnitt melden sich für die angebotenen Anfängerkurse dreimal mehr Interessenten als Kursplätze. Die Motivation der zahlreichen Teilnehmer liegt im kombinierten Training. So werden neben Kraft- und Ausdauertraining, Schnellkraft-, Koordinations- und Techniktraining intensiv betrieben, um die Teilnehmer zu erfolgreichen Wettkampfsportlern auszubilden.

Links: Echo Münster , DerWesten , Schwäbisches TagblattWWU 


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